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Aktuelles aus Ihrem Jobcenter Bonn

Mit Weiterbildung raus aus der Arbeitslosigkeit!

„Job-Turbo-Aktionswoche“ vom 22. bis 27. April 2024

  • Unter dem Motto „(Weiter-)BILDUNG schafft ZUKUNFT“ organisiert das Jobcenter Bonn zum inzwischen 9. Mal seine Weiterbildungsmesse und beteiligt sich damit an der „Job-Turbo-Aktionswoche“ der Bundesagentur für Arbeit vom 22. bis 27. April 2024.
  • Rund 500 Kund*innen des Jobcenters, davon ca. 140 mit Fluchthintergrund, können an diesem Vormittag mit 20 Trägern der beruflichen Weiterbildung ins Gespräch kommen.

 

Job-Turbo für Geflüchtete – Vermittlung plus Qualifizierung im Job
Qualifizierung? Klingt gut, aber was und wie? Vor dieser Frage stehen viele Arbeitsuchende. Was jedoch oft fehlt, sind Transparenz und Orientierung, welche Möglichkeiten es gibt, sich insbesondere auch während eines Arbeitsverhältnisses weiter zu qualifizieren.

„Im Rahmen des Job-Turbos für Geflüchtete ist zunächst der Erwerb von grundständigen Deutschkenntnissen notwendig. In einem zweiten Schritt steht dann die Vermittlung in Arbeit im Fokus. Parallel prüfen wir, wie sich jemand im Rahmen des Arbeitsverhältnisses passgenau weiterqualifizieren kann. So haben auch Hilfskräfte die Perspektive, sich schrittweise zur Fachkraft zu entwickeln.
Es sind jedoch auch Fallkonstellationen möglich, in denen eine direkte Arbeitsaufnahme aus individuellen Gründen nicht in Frage kommt. Hier kann dann die Qualifizierung den Turbo-Effekt entfalten, um danach noch schneller und auch nachhaltiger in Arbeit zu kommen“, erläutert Wolfgang Haacke, Leiter des Bereichs Markt & Integration im Jobcenter Bonn.

Das Format der Weiterbildungsmesse wird sowohl von den Kund*innen des Jobcenters als auch den Bildungsträgern der Region, die ihre Angebote auf der Messe präsentieren können, traditionell gut angenommen. Unter dem Motto „(Weiter-)BILDUNG schafft ZUKUNFT“ findet die Messe zum inzwischen neunten Mal statt. Sie richtet sich nicht nur, aber insbesondere auch an Menschen mit Fluchthintergrund.

„Im Mittelpunkt der Weiterbildungsmesse stehen sogenannte berufsanschlussfähige modulare Angebote zur Teilqualifizierung“, führt Wolfgang Haacke aus. „Eine Teilqualifizierung kann dazu dienen, in individuell wählbaren Schritten zu einem Berufsabschluss zu gelangen und damit die Chancen auf dem Arbeitsmarkt nachhaltig zu steigern. Als Jobcenter können wir solche Qualifizierungen finanziell fördern.“

Bildungsangebot orientiert sich am Fachkräftebedarf des Arbeitsmarktes
20 Bildungsträger stellten viele Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten vor, die sich eng am Bedarf des Arbeitsmarktes orientieren und deswegen gute Perspektiven für Arbeitsuchende bieten. Dazu zählen seit Jahren insbesondere Qualifizierungen in den Bereichen Pflege und Gesundheit. Auch Berufskraftfahrer*innen sowie Fachkräfte im Bereich Transport, Lager und Logistik werden dringend gesucht.

Qualifizierung und Arbeit als Phase II des Job-Turbo für Geflüchtete
Menschen ohne abgeschlossene Berufsausbildung habe es eindeutig schwerer, nachhaltig eine Arbeit zu finden.
„Dies gilt aufgrund oft noch nicht perfekter Sprachkenntnisse umso mehr für Geflüchtete. Wer mal eine Fremdsprache gelernt hat, weiß aber, nach dem Erwerb von Grundkenntnissen braucht es vor allem Sprachpraxis und Kontakt zu Muttersprachler*innen – eine Voraussetzung, die bei der Aufnahme einer Weiterbildung oder Arbeit gegeben ist“, unterstreicht Wolfgang Haacke.

Angesichts des Fachkräftemangels in vielen Bereichen setzt das Jobcenter Bonn bereits seit langem bei der abschlussorientierten Qualifizierung von Arbeitsuchenden an. Die Bildungszielplanung als Teil des Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramms des Jobcenters Bonn orientiert sich sowohl am Potenzial der Kund*innen als auch an der Bedarfsprognose des regionalen Arbeitsmarktes.
Dabei stehen vor allem individuelle betriebliche Qualifizierungen (Umschulungen) im Vordergrund, die auf einen Berufsabschluss abzielen. Flankierend bietet das Jobcenter passende Maßnahmen an, in denen Arbeitsuchende darauf vorbereitet und während der Qualifizierungen begleitet werden. Außerbetriebliche berufsanschlussfähige modulare Teilqualifizierungen ergänzen die Möglichkeiten, einen Berufsabschluss zu erlangen.

Rund drei Viertel der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten haben keine abgeschlossene Berufsausbildung
(nur Grundsicherung / SGB II, Stadtgebiet Bonn)
Im Jahresdurchschnitt 2023 gab es im Bereich des Jobcenters Bonn 20.200 erwerbsfähige Leistungsberechtigte. Darunter waren 15.400 (76%) Personen ohne abgeschlossene Berufsausbildung.

 

 

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